![]() ![]() | Mit der Missa Festiva von John Leavitt boten wir am Ostersonntag ein Stück zeitgenössischer Kirchenmusik aus den USA. Dieses typische Beispiel für den amerikanischen Stilpluralismus des 20./21. Jahrhunderts verbindet Elemente romantischer Musik mit Klängen des Gospel, Pop-Sounds und mittelalterlichen Techniken. Jeder Satz ist in seiner musikalischen Sprache einzigartig und spricht bei den Zuhörern vielfältige Gefühlsebenen an. Ein würdiges Erlebnis für alle Sinne! Im Rahmen dieses Gottesdienstes wurden Lisbeth Langsteiner und Christian Müllner für ihre langjährige Mitwirkung im Chorus Musica Favianis ausgezeichnet. Prof. Gerhard Langsteiner erhielt für seine jahrzehntelange Tätigkeit für die Kirchenmusik den Cäcilienorden der Diözese St. Pölten. |
![]() ![]() | Urlaubsgefühle wurden bei den Messbesuchern zu Fronleichnam mit der Pannonischen Messe des bekannten Geigers Toni Stricker erweckt. Der Komponist verknüpft die kraftvoll-melancholische Musik der ungarischen Tiefebene mit der schlichten Melodik der burgenländischen Volksmessen. Johanna Kugler, eine der besten und gefragtesten Geigerinnen der World- und Volksmusik-Szene in Österreich, machte mit ihren gefühlvollen Interpretationen diese Aufführung zu einem unvergesslichen Erlebnis!
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![]() | Mit einem Werk eines Südtiroler Kirchenmusikers starteten wir in die neue Saison: Zu Allerheiligen sangen wir die „Kleine Festmesse in C“ von Peter Hölzl. Diese Komposition verbindet die Klangsprache des 20. Jahrhunderts mit den Traditionen der liturgischen Musik. Dissonante Klänge mischen sich mit abendländisch-klassischer Ästhetik. Auch das hervorragende Orgelspiel von Elisabeth Klutz hat wesentlich zu diesem Erfolg beigetragen!
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![]() ![]() | Ein alljährlicher Höhepunkt unseres Chorlebens ist die Aufführung einer Orchestermesse zum Patrozinium am Stefanitag. Mit der Missa brevis in G (KV140) für Solisten, Chor und Streichinstrumente von W.A. Mozart feierten wir diesmal einen großen Erfolg. Danke an die Solistinnen und Solisten Birgit Gallasch-Langsteiner (Sopran), Sigrid Geitzenauer (Alt), Josef Ulmer (Tenor) und Paul Huber (Bass)! Danke auch an die Sopranistin Natasa Radosavljevic, die mit Birgit Gallasch im Duett ein berührendes Ave Maria von W.A. Mozart zum Besten gab. Mit überragender Musikalität und Routine begleitete uns Elisabeth Klutz an der Orgel. Das Orchester glänzte mit hochkarätigen Musikerinnen und Musiker aus Krems und Umgebung. |